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Risikomanagement
im Fuhrpark

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Sicherheit erhöhen, Schadenfrequenz senken, Kosten sparen

Ein wirkungsvolles Risikomanagement senkt die Schadenhäufigkeiten und damit die Anzahl der Schäden in Ihrem Fuhrpark. Es erhöht damit signifikant die Sicherheit der MitarbeiterInnen und macht gleichzeitig deutliche Kosteneinsparungen möglich.

Eine detaillierte Analyse der maßgeblichen Schadenursachen und -verursacher schafft Transparenz und eine gute Basis für konkrete Maßnahmen zur Risikoreduzierung, die Ihren FahrerInnen zeigen, dass Sie Ihre Verantwortung als Arbeitgeber ernst nehmen. Mit einem effizienten Risikomanagement können Sie daher nicht nur wertvolle Zeit und direkte sowie indirekte Kosten einsparen: Es ermöglicht Ihnen gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern – insbesondere, wenn Sie Ihre FahrerInnen von Anfang an in die Ausgestaltung der Maßnahmen einbinden.

Was ist Risikomanagement?

Das Risikomanagement im Fuhrpark umfasst sämtliche Maßnahmen zur Messung und Steuerung von betriebswirtschaftlichen Risiken. Hauptziel ist eine Reduktion der Schadenhäufigkeiten und Unfälle, um die Sicherheit der Fahrenden zu erhöhen und schadenspezifische Folgekosten zu senken. Direkte Folgekosten summieren sich aus dem Ausfall von MitarbeiterInnen sowie den Reparaturkosten und Standzeiten von Dienstwagen. Eine Reduzierung der Schadenquote wirkt sich zudem positiv auf Versicherungsprämien aus.

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Eine zentrale Rolle für den Erfolg des Risikomanagements spielt das Schadenmanagement. Aus diesem Bereich kommen die wichtigsten Daten für eine umfassende Risikoanalyse – dem Dreh- und Angelpunkt, um direkt bei den Schadenursachen ansetzen zu können.

Präventive Maßnahmen können die Ausstattung der Fahrzeuge ebenso einschließen, wie eine optimierte Zeit- und Routenplanung, um äußere Risiken für die Fahrenden zu minimieren. Zu den wichtigsten Elementen gehört eine individuelle und gezielte Sensibilisierung der Fahrer und Fahrerinnen für mögliche Gefahrenquellen und Unfallursachen. Ein verbessertes Bewusstsein für das eigene Fahrverhalten und die durch Unfälle entstehenden Kosten, zahlt nachhaltig auf den sorgfältigen Umgang mit Betriebsmitteln ein. Weitere Möglichkeiten, um die Fahrersicherheit zu erhöhen, sind Fahrsicherheitstrainings, Infomaterialien, Schulungen und Coachings.

Welche Vorteile bietet ein externes Risikomanagement?

  1. Transparenz über alle Aktivitäten im Fuhrpark

    Für eine transparente und unabhängige Bewertung des Risikopotenzials in Ihrem Fuhrpark kann eine externe Unterstützung sehr wertvoll sein. Wiederkehrende Muster und bereichsübergreifende Zusammenhänge spielen eine wichtige Rolle bei der gezielten Steuerung von Risiken und Kosten. Wenn notwendige Verknüpfungen der relevanten Ereignisse, Daten und Aktivitäten fehlen, sind diese jedoch kaum – oder nicht schnell genug – nachvollziehbar.

    Das AFC Risikomanagement arbeitet dank der ausgereiften Verzahnung von Schaden-, Reparatur-, Risiko- und Versicherungsmanagement im Rahmen der 360˚-Lösung besonders effektiv. Das Schadenmanagement liefert die umfangreichsten Daten und bildet damit die Basis, um auf einer zentralen Plattform Präventionsmaßnahmen, Reparaturkosten und Versicherungskonzepte in Echtzeit digital zu verknüpfen. Dadurch entsteht ein Höchstmaß an Transparenz, das auch Wechselwirkungen sämtlicher Aktivitäten aufzeigt.

    Ein Beispiel: Sie wollen wissen, ob durch eine Maßnahme zur Sensibilisierung in Ihrem Fuhrpark bestimmte Schäden seltener auftreten? Und in welchem Umfang? Das ist noch einfach. Interessant wäre nun aber auch, ob die so reduzierten Reparaturkosten darüber hinaus einen positiven Effekt auf andere Bereiche, wie Versicherungsprämien, entfalten konnten. Oder in einem anderen Fall: Kommen Einsparungen bei Reparaturen oder Versicherungen tatsächlich Ihrem Fuhrpark-Budget zugute – oder entstehen dadurch höhere Kosten an anderer Stelle, weil beispielsweise Eigenanteile steigen? Dann entscheidet die Transparenz Ihrer Daten darüber, wie schnell Sie gegensteuern können.

  2. Gesamtkosteneinsparung

    Externes Risikomanagement bietet den großen Vorteil, dass auf eine bereits bestehende und bewährte Infrastruktur zurückgegriffen werden kann. Sie müssen nicht erst mit großem Aufwand neue Prozesse entwickeln und geeignete Datenbanklösungen recherchieren – Sie nutzen einfach die Strukturen Ihres externen Partners für Risikomanagement. Hinzu kommt im Idealfall, wie bei AFC, eine langjährige Expertise und Erfahrung im Risikomanagement sowie fundiertes Branchenwissen, durch das sämtliche Empfehlungen auf die realen Anforderungen im Fuhrpark-Alltag abgestimmt sind.

  3. Regelmäßigkeit und Stetigkeit der Risikomanagement-Maßnahmen

    Punktuelle Maßnahmen stellen kein effizientes Risikomanagement dar, hier fehlt der nachhaltige Effekt. Wichtig ist ein kontinuierliches und breites Angebot an Maßnahmen, das als Teil eines erweiterten Arbeitsschutz-Konzepts vor allem die Sicherheit der Fahrenden erhöht. Darunter fallen Schulungen und praktische Fahrtrainings ebenso wie eine Optimierung der Rahmenbedingungen und gezielte Sensibilisierung der FahrerInnen. Welche Themen dabei im Vordergrund stehen, wird individuell auf die Situation in Ihrem Fuhrpark, die beteiligten Personen und weitere Faktoren – wie jahreszeitliche Besonderheiten – abgestimmt. Unerlässlich ist zudem eine regelmäßige Risikokontrolle, um das Risikomanagement schnell auf veränderte Umstände anzupassen.

  4. Sicherheit

    Maßnahmen, die das grundlegende Bewusstsein der Fahrinnen und Fahrer für Risiken im Arbeitsalltag schärfen – und die Kosten einer Unfallabwicklung dabei ebenso hervorheben wie die Bedeutung des eigenen Beitrags – fördern die Bereitschaft, Mitverantwortung zu übernehmen. Die meisten FahrerInnen sind auf dieser Basis gerne bereit, gemeinsam mit dem Fuhrparkmanagement Lösungen zur Reduzierung von Risikofaktoren zu erarbeiten.

    Mit unabhängigen Schulungen, die gezielt die Fahrersicherheit erhöhen und dabei Impulse der Fahrenden berücksichtigen, leisten Sie als Arbeitgeber daher nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Arbeitssicherheit. Die offene Wertschätzung individueller Erfahrungen und Ideen verbessert die Akzeptanz von Maßnahmen zum Risikomanagement deutlich und stärkt gleichzeitig die Loyalität Ihrer MitarbeiterInnen. Dazu trägt auch die Optimierung wesentlicher Rahmenbedingungen durch das Fuhrparkmanagement bei.

Wie funktioniert das AFC Risikomanagement?

Das AFC Risikomanagement setzt bei den Ursachen an. Dabei wird zwischen fahrerbezogenen und unternehmensbezogenen Ursachen und Risiken unterschieden. Zu den Einflussfaktoren direkt im Unternehmen gehört die Ausstattung der Fahrzeuge ebenso wie beispielsweise eine Vermeidung von Termindruck oder die Anpassung von Routen, um Unfallschwerpunkte zu umgehen. Mit 67% sind die meisten Unfälle dennoch auf ein Fehlverhalten der Fahrenden zurückzuführen. Daher ist eine enge Zusammenarbeit von FuhrparkleiterInnen, FahrerInnen und uns als Risikomanagern ein entscheidender Erfolgsfaktor des AFC Risikomanagements - Lösungen und konkrete Maßnahmen werden gemeinsam entwickelt.

Unser Risikomanagement arbeitet mit drei Stufen, um die Fahrersicherheit zu erhöhen und Schadenfälle zu reduzieren:

 

  1. Analyse

    Unser Risikomanagement beginnt immer mit einer tiefgreifenden Analyse aller verfügbaren historischen Schadendaten. Dabei fokussieren wir uns auf die Identifikation von Mustern, Ursachen und Zusammenhängen. Im Anschluss erfolgt eine initiale Risikoberatung auf Basis der Dateninterpretation mit konkreten Empfehlungen und Handreichungen.

  2. Standards setzen und Rahmen schaffen

    Eine gezielte Sensibilisierung der Fahrer und Fahrerinnen schafft ein stärkeres Bewusstsein für das eigene Fahrverhalten und persönliche Risiken sowie Kosten, die dem Fuhrpark durch Schäden, Stand- und Ausfallzeiten entstehen. So bereiten wir den Rahmen für weitere Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den FahrerInnen. Darüber hinaus wird die initiale Risikoanalyse durch ein kontinuierliches Reporting mit regelmäßiger Auswertung ergänzt.

  3. Individualisierung

    Es gibt kein Risikomanagement-Konzept, das auf jeden Fuhrpark passt. Wir passen sämtliche Maßnahmen individuell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen Ihres Fuhrparks an. Und damit ist es noch nicht getan: Die Wirkung der umgesetzten Maßnahmen ist durch das Nachhalten der Ergebnisse jederzeit transparent und ermöglicht hilfreiche Analysen der Maßnahmen-Effekte für weitere Optimierungen.

    Abgestimmt auf die Anforderungen und Möglichkeiten Ihres Fuhrparks setzen wir dabei auf eine flexible Balance aus Online-Lösungen wie E-Learning-Modulen, Teams-Sitzungen oder Informationskampagnen und Offline-Maßnahmen, zu denen Fahrercoachings auf der Straße, Präsenzworkshops oder auch Unfall-Analyse-Gespräche zählen.

Was bringt Ihnen das AFC Risikomanagement?

  • Zufriedene und sichere FahrerInnen

    Die Fahrersicherheit wird deutlich erhöht, das wirkt sich positiv auf die Mitarbeitermotivation und Arbeitsatmosphäre aus. Dazu trägt auch bei, dass nachhaltige Investitionen in den Arbeitsschutz den Mitarbeitern Wertschätzung signalisieren. Die Einbindung der FahrerInnen in die Ausgestaltung des Risikomanagements – mit der Möglichkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen – hat zudem einen positiven Einfluss auf die Firmenkultur und das Wir-Gefühl.

  • Achtsamer Umgang mit Fahrzeugen

    Gezielte Gespräche, E-Learning-Elemente und praktische Trainings erhöhen das Risikobewusstsein, trainieren den richtigen Umgang mit Gefahrensituationen und lenken die Aufmerksamkeit dabei auch auf den sorgfältigen Umgang mit Betriebsmitteln wie Firmenfahrzeugen – für eine Mitverantwortung im Interesse der eigenen Sicherheit.

  • Kosten sparen

    Erfahrungsgemäß können Fuhrparks mit dem AFC Risikomanagement rund 5% der Unfälle pro Jahr vermeiden. Über den unmittelbaren Schaden hinaus werden dabei Folgekosten eingespart, die durch Verletzung und Ausfall von MitarbeiterInnen sowie schadenbedingte Standzeiten von Servicefahrzeugen entstehen.

Zusammenfassung Risikomanagement

Das Risikomanagement bietet FuhrparkmanagerInnen umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten für signifikante Einsparungen, während gleichzeitig die Fahrersicherheit – und Mitarbeiterzufriedenheit – erhöht wird. Dafür braucht es jedoch eine hohe Transparenz hinsichtlich der Schadendaten und Maßnahmen-Effekte.

Im Rahmen des AFC Risikomanagement Programms machen wir auf Basis unserer intelligenten Datenanalyse konkrete Vorschläge für Maßnahmen zur Reduzierung unternehmensbezogener und fahrerbezogener Risiken, um eine nachhaltige Senkung der Schadenfälle zu erreichen. Das spart sowohl Reparatur- als auch schadenbezogene Folgekosten und hilft darüber hinaus, Versicherungsprämien zu senken. Nicht zu unterschätzen sind auch die positiven Effekte durch geringere Ausfallzeiten der MitarbeiterInnen: höhere Produktivität, geringere Umsatzverluste, bessere Arbeitsatmosphäre.

Ein gut aufgestelltes Risikomanagement fördert zudem die Eigenverantwortung der Fahrer und wirkt sich positiv die Mitarbeiterzufriedenheit aus. Unsere Auswertungen identifizieren maßgebliche Schadenursachen sowie -verursacher und zeigen relevante Muster und Zusammenhänge auf. Über eine personalisierte Sensibilisierung der Fahrer inklusive Erfolgskontrolle sowie individuelle Trainings und Coachings lässt sich die Schadenquote in Ihrem Fuhrpark nachhaltig senken.

Ablauf bei Interesse

Sie wollen wissen, wie wir ihr Risikomanagement verbessern können? Welche Einsparungen Ihnen bisher entgehen? Dann lassen Sie uns miteinander reden.

  1. Der erste Schritt ist immer die Kontaktaufnahme, vereinbaren Sie gerne direkt einen unverbindlichen Beratungstermin.

  2. Bedarfsanalyse und Datensammlung

  3. Risikoanalyse: Auswertung der Daten, Aufbereitung und Vorstellung der Ergebnisse mit Hinweis auf erkennbare Muster und Zusammenhänge

  4. Konkrete Handlungsempfehlungen – abgestimmt auf die individuelle Risikoanalyse Ihres Fuhrparks – mit ersten, schnell implementierbaren Maßnahmen

  5. Umsetzung und kontinuierliches Reporting mit regelmäßigen Feedback- und Analysegesprächen, um Maßnahmen, Effekte und weitere Daten auszuwerten sowie bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen

Smart. Innovativ. Kundenorientiert.

Ihr direkter Draht zu uns

Sie wollen konkreter wissen, wie AFC Sie bei der Optimierung der Prozesse in Ihrem Fuhrpark unterstützen kann? Dann machen Sie doch direkt einen unverbindlichen Termin mit unseren Experten aus oder schicken Sie uns eine Anfrage über das Formular.

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Matthias Heußner

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